Wir mischen jetzt mit!

Innofolio an Günderszene

Nicht einmal einen Monat nach unserem ersten Teammeeting hat sich bei Innofol.io bereits einiges getan.

Was die Teaminterne Kommunikation und Koordination angeht sind wir inzwischen gut aufgestellt und nutzen ausgewählte Tools, um unser Vorhaben auch im Alltagstrubel stetig voranzutreiben, neue Gedanken einzufangen, zu teilen und weiter zu spinnen.

Seit den ersten Gesprächen rund um Innofol.io war uns allen bewusst, dass unser Endprodukt, die Open Innovation Plattform, nicht gerade einfach zu verwirklichen ist. Ganz im Gegenteil. Schnell wurde klar, dass für die Entwicklung einer solchen Plattform ein besonders breites Spektrum an Fachwissen und Kompetenzen gefragt ist.

Deshalb ist es uns umso wichtiger, ein klares Kompetenzprofil von uns als Gründerteam zu erarbeiten. So machen wir uns Stärken bewusst und ermöglichen es zugleich, Defizite so früh wie möglich ausgleichen zu können und nötige Kompetenzen an Bord zu holen.

Insgesamt sind wir aber zuversichtlich, dass die Konstellation der Studiengänge Maschinenbau, Bildungs-und Wissensmanagement, Informatik und Kommunikationswissenschaft in jedem Fall eine stattliche Basis ist, die uns durch ihre Vielfalt schon jetzt von anderen Gründerteams abhebt.

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“The best Way to predict your Future is to create it”

   (Peter Drucker)

Offenheit und ständige Lernbegierde sind besonders für junge Unternehmen wichtige Erfolgskriterien. Deshalb sind wir uns zwar der Qualität und des Potentials unserer Ideen sicher, scheuen uns aber zugleich nicht davor, diese jeden Tag aufs Neue kritisch zu hinterfragen und an den richtigen Stellen auch von der Erfahrung und dem Wissen anderer zu profitieren.

Deshalb werden wir mit Innofol.io am Gründerwettbewerb AC² teilnehmen. Unterstützt von professionellen Mentoren können wir so im Laufe des Wettbewerbs wichtige Erfahrungen, beispielsweise bezüglich der Erarbeitung eines ersten Businessplans für unser Start-Up, sammeln. Zudem stehen wir durch regelmäßige Zusammenkünfte in regem Austausch mit der Aachener Gründerszene, was in jeder Hinsicht ein Vorteil ist.

Auch an bürokratischer Front zeichnen sich erste Fortschritte ab. Fest entschlossen, bereits nächstes Jahr durch das EXIST-Gründerstipendium gefördert zu werden, haben wir vor einiger Zeit die erste offizielle Kontaktaufnahme zum Gründerzentrum der RWTH gewagt und unsere Idee in Kurzfassung dargelegt. Bereits nächste Woche steht ein erstes telefonisches Interview mit einem Berater des Gründerzentrums auf der Agenda. Wir freuen uns sehr darauf, uns endlich offiziell mit unserer Vision behaupten zu dürfen.

Bleibt nur noch zu sagen, dass Innofo.io sich langsam aber sicher für die Aachener Gründerszene wappnet und hoffentlich schon bald mitmischen wird! Wir freuen uns über jeden, der uns auf diesem Weg unterstützt, hinterfragt, berät, kritisiert oder einfach nur begleitet!

 

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